Mein erster Ausbildungstag – der Welcome Day


Veröffentlicht am: 19.07.2019
Zuletzt aktualisiert: 19.07.2019


Mein erster Ausbildungstag

Ihr fragt euch sicherlich, was euch erwartet, wenn ihr eure Ausbildung bei der SoCura beginnt. Ich weiß noch ganz genau, was ich damals gedacht und besonders, wie ich mich gefühlt habe. Um euch ein wenig die Angst zu nehmen, möchte ich euch erzählen, was ich bei meinem ersten Arbeitstag, dem „Welcome-Day“, erlebt habe.  Ich möchte euch auch zeigen, wie mich meine Nervosität verlassen hat und wie ich auch als Neuling direkt durchstarten konnte.

Aller Anfang ist leicht

Auf dem Weg zu meinem ersten Ausbildungstag bei der SoCura war ich sehr nervös. Sogar die Tatsache, dass ich zwei Stunden vor Arbeitsbeginn losgefahren bin, änderte nichts daran.

Bei der Arbeit angekommen, lies die Nervosität aber allmählich nach, als ich die restlichen fünf Azubis sah. Ich selbst mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, aber unter den anwesenden Auszubildenden waren auch welche mit anderen Ausbildungsberufen. Ich erkannte, dass meine zukünftigen Kollegen ebenfalls sehr angespannt und nervös waren, da noch keiner miteinander sprach und die Blicke nur durch den Raum wanderten.

Herzlich willkommen bei der SoCura

Gemeinsam wurden wir in den Konferenzraum gebeten. Dort lagen Namensschilder auf unseren Plätzen sowie unsere Mitarbeiterausweise und einige praktische SoCura Werbeartikel. Gegen den kleinen Hunger und zur Erfrischung gab es auch noch etwas Gebäck und Getränke.

Aus reiner Nervosität setzte ich mich zunächst an einen anderen als den mir zugewiesenen Platz, da ich die Namensschilder am Anfang nicht wahrgenommen hatte. Verwundert stellte ich daraufhin fest, dass alle anderen schon den Mitarbeiterausweis mit ihrem Namen in der Hand hielten. Nur mein Mitauszubildender, dessen Platz ich fälschlicherweise eingenommen hatte, und ich schauten verblüfft auf die Mitarbeiterausweise auf unseren Plätzen.

Nachdem sich die Situation aufgeklärt hatte, zeigte unsere Personalleiterin Frau vor der Wülbecke ein Schaubild, um die Atmosphäre etwas aufzulockern. Auf diesem waren unterschiedliche Stimmungslagen anhand von Emojis symbolisiert. Jeder der neuen Azubis bekam einen Klebepunkt, den er je nach Laune neben das entsprechende Emoji positionieren konnte. Dabei stellte sich heraus, dass die Stimmung trotz einer spürbaren Anspannung unter den Anwesenden überwiegend positiv war.

Nach dieser kurzen Einleitung wurde uns das Organigramm der Firma präsentiert. Dort ist die Struktur des Unternehmens, mit allen Abteilungen, Abteilungsleitern und den zugehörigen Mitarbeitern ihrer Hierarchie nach grafisch dargestellt. So erhielten wir Einblicke in die Organisation und Struktur des Unternehmens.

Im Anschluss stellte sich die Geschäftsführung sowie Mitglieder der Geschäftsleitung vor und wünschten uns einen erfolgreichen Start in unseren neuen Lebensabschnitt. Die Geschäftsführung besteht aus den beiden höchsten Führungskräften und die Geschäftsleitung aus den strategisch leitenden Positionen der SoCura. Daraufhin präsentierte sich die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) und erklärte in einem kurzen Vortrag ihre Aufgaben. Die JAV besteht aus einem Mitarbeiter zwischen 18 und 25 Jahren. Diese sitzt im Betriebsrat und setzt sich von dort für die Anliegen der Auszubildenden ein. Deshalb legte sie uns nahe, dass wir uns bei Wünschen oder Problemen gerne an sie wenden können.

Einmal kurz verschnaufen

Damit wir uns im Gebäude künftig gut zurechtfinden, stand als nächstes ein Rundgang durch das Gebäude an. Dort wurde uns gezeigt, in welchen Etagen unsere jeweiligen Abteilungen zu finden sind. Da die SoCura zudem über eine Mitarbeiterlounge mit Dachterrasse verfügt, in der man sich etwas zu Essen zubereiten, X-Box spielen oder anderen Aktivitäten in der Pause nachgehen kann, wurde uns dieser Bereich ebenfalls genauer gezeigt.

Nach einer kurzen Frühstückspause, in der wir auch untereinander besser ins Gespräch kamen, stellten sich die Ausbildungsverantwortlichen und Abteilungsleiter der unterschiedlichen Bereiche und Services vor.

Für ein Gruppenfoto mit allen neuen Auszubildenden gingen wir dann alle zusammen in den Innenhof. Das finale Bild wurde zusammen mit einem kurzen Artikel im SoCura Blog veröffentlicht.

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der letzte Punkt des Tages war die Vorstellung der Abteilungen durch die jeweiligen Ausbildungsverantwortlichen. Da ich meine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung angefangen hatte, wurde ich von Herrn Melcher, dem Bereichsleiter IT, durch die Abteilung geführt. Dabei wurden mir alle Mitarbeiter und deren Aufgaben in diesem Bereich vorgestellt. Auch das Team, in dem ich die ersten Monate arbeiten sollte, lernte ich bei diesem Rundgang kennen. Da der IT-Service in drei Abteilungen unterteilt ist und aus insgesamt über 80 Mitarbeitern besteht, sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und die Räumlichkeiten sehr ausgedehnt. Anfangs war es gar nicht so leicht die Orientierung zu behalten. Deshalb war ich umso glücklicher, dass das Büro, in dem ich am nächsten Tag anfangen sollte, am Ende des Flures lag und somit leicht zu finden war.

Nach dem Rundgang fand ich mich noch einmal kurz mit meinem zukünftigen Team zusammen und wir einigten uns auf eine Zeit, zu der ich am Folgetag anfangen sollte. Denn bei der SoCura arbeiten die meisten Mitarbeiter in Gleitzeit und diese Regelung gilt auch für uns Azubis.

Zeit zum Durchstarten!

Damit hatte ich meinen ersten Ausbildungstag bei der SoCura gemeistert. Insgesamt kann ich sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat. Denn meine Befürchtungen, dass ich ohne Einführung einfach vor einen Computer gesetzt werde, haben sich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, durch den „Welcome-Day“ konnte ich erste Eindrücke sammeln und das Unternehmen besser verstehen. Damit war ich für den nächsten Tag gut vorbereitet.

Mein Name ist Daniel Baumeister, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Remscheid. Ich habe 2018 meine Ausbildung zum „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“ bei der SoCura begonnen. Schon während einer früheren Ausbildung habe ich gefallen am Programmieren gefunden. Da ich bereits erste Erfahrungen im Programmieren besaß und einen Beruf mit guten Zukunftsaussichten sowie Aufstiegsmöglichkeiten suchte, wünschte ich mir, eine Ausbildung in dieser Fachrichtung anzustreben.

Auf die SoCura bin ich durch den „Tag der Ausbildung“ gestoßen, wo ich mich schon sehr schnell wohl fühlte. Nach einigen interessanten Gesprächen mit anderen Auszubildenden war mir klar, dass ich eine Ausbildung bei der SoCura beginnen möchte.

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben, da einem bei Fragen oder Problemen von anderen Azubis oder Kollegen sehr schnell und freundlich weitergeholfen wird. In der SoCura herrscht ein tolles Arbeitsklima, sodass ich mich jeden Morgen freue, zur Arbeit zu fahren.


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